Aktuelles


Rasterpsychotherapie abgeräumt – Änderungsantrag 44 (ehem. 49 zum GVWG) zurückgezogen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn musste den Änderungsantrag 44 (ehem. 49) zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) zurückziehen! – oder, wie die SPD-Fraktion es formulierte: „Der Vorschlag zur Rasterpsychotherapie wurde abgeräumt!“

Durch die gemeinsamen Aktivitäten der Psychotherapeut*innenschaft ist es gelungen, den massiven Eingriff in die Psychotherapie-Hoheit abzuwenden, der darin gelegen hätte, schon zu Beginn der Therapie die Zahl der Behandlungsstunden je nach Diagnose festzulegen.

Wir danken allen unseren Mitgliedern herzlich, die mit ihren zahlreichen Schreiben an die Bundesgesundheitspolitiker*innen zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Auch haben viele die Change.Org.-Petition der Deutschen Depressionsliga e.V. (DDL) unterstützt, die mit knapp 200.000 Unterschriften äußerst erfolgreich war.

„Wir freuen uns, dass unsere guten Kontakte in die Politik Wirkung gezeigt haben und im Interesse unserer psychotherapeutischen Patientinnen und Patienten gehandelt wurde“, zeigt sich auch unser Bundesvorstandsvorsitzender Benedikt Waldherr erleichtert und betont: „Wir werden uns auch weiterhin gegen völlig falsche Ansätze wie den des Rasterplans wehren, um mehr Menschen Zugang zur Psychotherapie zu ermöglichen. Der bvvp engagiert sich von jeher für eine bessere psychotherapeutische Versorgung.“ Und die 1. Stellvertretende Vorsitzende, Ariadne Sartorius, betonte: „Die Kraft der Widerständigkeit gegen die Beschneidung der Psychotherapie ist groß und jederzeit abrufbar.“

Auf der GVWG-Sonderseite unserer Homepage können Sie die verschiedenen Aktionen nachlesen, die zusammen zu diesem Erfolg geführt haben: https://bvvp.de/sonderseite-gvwg/

 

 

Fortbildung zur IT-Sicherheitsrichtlinie

 

In Kürze!!!

 

Format: Onlinefortbildung

               

Akkreditierung wird beantragt